Carsten Grimm

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Immobilie zu klein für das Homeoffice? Größere Immobilie dank Profi-Makler!

Die Corona Pandemie hat nicht nur unseren Alltag und das soziale Leben geprägt, sondern auch die Sichtweise auf die eigene Immobilie. Ob es nun das extra Arbeitszimmer ist, oder der fehlende Garten – bei vielen Eigentümern wächst der Wunsch nach Vergrößerung. Allerdings ist dies bei der derzeitigen Marktlage nicht ganz so einfach. Ein Profi-Makler kann da Abhilfe schaffen. Dank seines Netzwerkes hilft er schnell beim Finden einer neuen Immobilie und findet Käufer für die alte.

Tom P. beansprucht nun schon seit Monaten das Schlafzimmer für sich. PC, Drucker und überall Aktenordner– aus dem gemütlichen Rückzugsort ist ein Büro geworden. Von Abschalten keine Spur. Nicht nur Tom P ist davon genervt, sondern auch seine Frau. Sie möchte ihre Privatsphäre wiederhaben. Bevor es zum großen Streit kommt, muss also eine Lösung her. Gemeinsam mit seiner Frau vereinbart Tom P. einen Termin beim regionalen Profi-Makler. Da der Profi Makler gut vernetzt ist, findet er schnell eine interessante Immobilie für Familie P. Nun muss der Verkauf der alten Immobilie in Gang gesetzt werden.

Mit Marktkenntnis einen höheren Preis erzielen

Zunächst wird die Immobilie durch den Makler bewertet. Da es meist an Marktkenntnis fehlt, sind viele Eigentümer mit der Bewertung ihrer Immobilie schnell überfordert.  Das Ergebnis sind dann oft viel zu hohe Preise. Dies kann aber nicht nur den Verkaufsprozess hinauszögern, sondern auch noch Geldverlust bedeuten. Ein Profi – Makler weiß durch seine Erfahrung und Kenntnis des regionalen Marktes genau, wo der Preis angesetzt werden muss.

Steht der Preis fest, macht sich der Makler daran die Immobilie zu inserieren. Dabei stellt er sicher, dass alle notwendigen Informationen vorhanden sind. Fehlt zum Beispiel der Grundriss, oder sind die Immobilienfotos von schlechter Qualität, bleibt das gewünschte Interesse häufig aus. Sollte dann auch noch der Energieausweis fehlen, kann es für den Eigentümer sogar richtig teuer werden. Der Profi-Makler trägt für Tom P. sorgfältig alle Unterlagen zusammen und inseriert die Immobilie auf bekannten Plattformen und in seinem Netzwerk.

Unnötigen Stress ersparen – der Profi-Makler übernimmt

Da der Verkauf der Immobilie gut vorbereitet wurde, melden sich schon bald viele Interessenten. Viele Interessenten bedeuten aber auch noch mehr Stress für das ohnehin schon gestresste Paar. Der beauftragte Immobilienprofi übernimmt daher die Beantwortung der Emails und Anrufe der Interessenten. Sorgfältig filtert er die potenziellen Käufer heraus und organisiert Besichtigungen in kleinen Gruppen.

Schnell findet sich ein Käufer und es geht in die Preisverhandlungen. Ohne Erfahrung lassen sich Eigentümer in solchen Situationen schnell verunsichern und herunterhandeln. Viele Käufer sind um Argumente nicht verlegen, um den Preis zu drücken. Am Ende verkaufen sie ihre Immobilie dann vermutlich unter Wert.

Tom P. hat durch die Hilfe eines Profi-Maklers nicht nur schnell seine alte Immobilie verkaufen und eine neue Immobilie finden können – es gelang ihm sogar seine Immobilie über dem ursprünglichen Wert zu verkaufen und hat nun sogar noch ein kleines Budget für neue Möbel übrig.

Sie möchten sich vergrößern und suchen jemanden, der sich um den Verkauf Ihrer kleineren Immobilie kümmert? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Makler

https://de.wikipedia.org/wiki/Alleinauftrag

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/09/PD19_370_31.html

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © VisualGeneration/Depositphotos.com

 

 

 

 

Was ändert sich bei der Maklerprovision?

Am 23.12.2020 tritt ein neues Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten in Kraft. Es schreibt im Wesentlichen vor, dass ein Makler vom Käufer nur eine Provision in gleicher Höhe verlangen darf, wie sie auch der Verkäufer zahlt. Ziel des Gesetzes soll es sein, die Kaufnebenkosten für private Käufer zu verringern, indem insbesondere verhindert wird, dass die Maklergebühr vollständig auf diese abgewälzt werden kann. Ob die Rechnung aufgeht?

In der Vergangenheit war es möglich, dass ein Makler mit dem Eigentümer einer Immobilie einen Maklervertrag abschloss, in dem vereinbart wurde, dass die gesamte Courtage bei einem erfolgreichen Abschluss des Verkaufs vom Käufer zu übernehmen sei. Dieser Möglichkeit wird durch das neue Gesetz, das am 5. Juni den Bundesrat passiert hat, ein Riegel vorgeschoben.

50 / 50 Teilung

Die paritätische Teilung der Maklerprovision ist sowohl für den Fall vorgeschrieben, dass der Makler mit beiden Parteien – dem Verkäufer und dem Käufer – einen Maklervertrag abschließt, als auch dann, wenn nur eine Partei den Makler beauftragt. Der Auftraggeber – also meist der Verkäufer – muss somit selbst mindestens die Hälfte der vertraglich festgelegten Provision zahlen. Ferner muss die geleistete Zahlung dem Käufer nachgewiesen werden. Erst dann darf der Makler auch von ihm fordern. Davon unberührt bleibt natürlich die Möglichkeit einer Innenprovision, das heißt, dass der Verkäufer als Auftraggeber die Maklerkosten vollständig allein trägt.

Maklervertrag nur noch schriftlich

Mehr Klarheit soll es auch darüber geben, wann ein Maklervertrag eigentlich zustande kommt. Zukünftig bedarf ein Maklervertrag zwingend der Schriftform. Er muss also entweder auf dem Papier oder in einer E-Mail formuliert werden. Eine mündliche Absprache oder ein Handschlag reichen nicht mehr aus.

Mögliche Auswirkungen auf die Praxis der Branche

Ob das neue Gesetz in der Praxis tatsächlich zu Veränderungen des Immobilienmarktes oder des Kräfteverhältnisses zwischen Verkäufern, Käufern und Maklern führen wird, bleibt abzuwarten.
In einigen Bundesländern war es auch schon in der Vergangenheit üblich, dass Verkäufer und Käufer die Maklercourtage je zur Hälfte übernahmen. In besonders begehrten Regionen zahlten Käufer hingegen öfter allein die Provision.

Letztlich werden die unentbehrliche Expertise und die Vermittlungsleistungen der Makler auch weiterhin ihren Preis haben. Die Höhe der Maklerprovision ist auch in Zukunft Verhandlungssache. Eine bestimmte Höhe ist nicht festgelegt, sondern es gibt allenfalls Richtwerte. Manche sehen es so, dass eine hohe Provision nun noch stärker als Zeichen für das gute Verhandlungsgeschick eines Maklers gewertet werden kann. Als Eigentümer, der seine Immobilie zu einem guten Preis verkaufen will, könnte man sich also sagen: Ein Makler, der gegenüber seinen Auftraggebern hohe Provisionen durchsetzen kann, wird auch dann gut verhandeln, wenn es darum geht, den optimalen Preis für meine Immobilie zu erzielen.

 

Sie benötigen Hilfe bei der Suche nach Ihrer Traumimmobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne.

 

 Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Verteilung_Maklerkosten.html

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Services, die Ihnen den Alltag im Alter erleichtern

Im Ruhestand können Sie Ihre neu gewonnene Freizeit für Reisen, kulturelle Veranstaltungen oder auch sportliche Aktivitäten nutzen. Vielleicht möchten Sie auch gerne wieder Ihren alten Hobbies nachgehen? Der Haushalt und auch die Gartenarbeit fallen dabei für viele eher selten in die Kategorie FreizeitInsbesondere, wenn solche Arbeiten immer schwerer zu bewältigen sind.  Doch wie finden Sie die passenden Services, die Ihren Alltag erleichtern?

 

Den Haushalt zu führen wird im Alter oft unterschätzt. Gerade das Staubsaugen und Putzen fällt mit zunehmendem Alter immer schwerer und ist nicht selten mit Schmerzen verbunden. Tatkräftige Unterstützung muss her! Aber wie? Schauen Sie sich in der Nachbarschaft um. Vielleicht haben Sie ein Nachbarskind im Teenageralter, das sich gerne das Taschengeld etwas aufstocken möchte. Oder die nette Putzhilfe, die Ihnen Ihre Bekannte wärmsten ans Herz gelegt hat und die sogar noch über freie Kapazitäten verfügt.

 

Grundsätzlich gilt, dass Sie eine Haushalts- oder Gartenhilfe nicht schwarz beschäftigen sollten. Abgesehen von Schülern, die sich quasi ihr Taschengeld mit einem kleinen Nachbarschaftsdienst aufbessern, sollten Sie den legalen Weg wählen. Andernfalls könnten Ihnen Bußgelder und Steuernachzahlungen drohen. Auch eine Versicherung für Unfälle bei Haus- und Gartenarbeit gibt es nur bei einer offiziellen Beschäftigung von freiberuflichen Reinigungskräften und Gärtnern.

 

Aushänge und Online-Aufrufe

 

Sollten Sie auf der Suche nach einer „Putzfee“ sein, versuchen Sie es doch mal mit einem Aushang im nächstgelegenen Supermarkt. Meldet sich dann eine vertrauenswürdige Person bei Ihnen melden, können Sie sich auch gleich sicher sein, dass diese in Ihrem direkten Umfeld wohnt. Damit entfallen schon einmal die Anfahrtskosten. Aber auch im Internet lassen sich bei bekannten Portalen wie Ebay Kleinanzeigen, Inserate veröffentlichen.  Auf den Portalen bookatiger.com, helping.de und putzchecker.de finden Sie ganz leicht Personen, die sich zuverlässig um Haus und Hof kümmern.

 

Nicht nur der Haushalt kann im Alter zum Problem werden. Auch der wöchentliche Lebensmitteleinkauf kann durchaus eine Herausforderung darstellen. Dafür gibt es auch speziell auf Senioren ausgelegte Services, die dafür sorgen, dass sie, auch ohne selbst den Kochlöffel zu schwingen, ein preiswertes und gesundes Essen auf den Tisch bekommen. Die ersten Anlaufstellen für einen Mittagsmenüservice sind die Malteser, die Johanniter, die Caritas und das DRK. Diese wohltätigen Organisationen bieten in vielen Städten einen Mittagsmenü-Service an, bei dem Senioren verschiedene Gerichte zur Auswahl stehen. Wenn Sie allerdings lieber selber kochen, so bieten Supermärkte wie Rewe und Edeka mittlerweile einen Lieferservice an, der Ihnen das Einkaufen abnimmt.

 

Sie denken über Ihre Wohnalternativen im Alter nach? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Nicht fündig geworden:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14135/umfrage/deutschland-anteil-senioren-an-der-bevoelkerung/

https://de.wikipedia.org/wiki/Seniorenwohnung

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Scheidungsimmobilie noch nicht abgezahlt?

Wie jeder weiß, ist eine Scheidung die beiden zukünftigen Ex-Partner nicht nur emotional eine große Belastung. Gerade für Immobilienbesitzer erweist sich vor allem die Gütertrennung oft als ein Riesenproblem. Wie soll man das gemeinsame Eigentum teilen, und vor allem: wie beendet man die gemeinsamen finanziellen Verpflichtungen?

Fall 1: Nur ein Partner haftet für den Kredit

Grundsätzlich gilt: zahlungspflichtig ist der Kreditnehmer. Das Eheverhältnis spielt dabei keine Rolle. Wenn also nur ein Ehepartner den Kreditvertrag unterschrieben hat, so ist auch nur ein Ehepartner für die Rückzahlung verantwortlich. Der Partner haftet prinzipiell nicht mit, auch wenn er mit im Grundbuch steht.

In diesem Fall bietet es sich an, dass der finanzierende Partner die Immobilie übernimmt. Möchte allerdings der andere Partner in der Immobilie wohnen bleiben, so bietet sich ein Ausgleich durch die Zahlung von Miete oder die Anpassung des Unterhaltes an. Im Sonderfall kann auch der Ehepartner Ausgleichsforderungen geltend machen, der bei einer Scheidung die Schulden allein tilgt. Das gilt vor allem dann, wenn dieser Partner nicht im Haus verbleibt, sondern es stattdessen der anderen Partei überlässt.

Fall 2: Beide Partner haben den Kreditvertrag unterschrieben

Anders sieht das aus, wenn beide Partner den Kreditvertrag unterschrieben haben. Dann haften auch beide für den Kredit, unabhängig davon, ob einer der Partner vielleicht keinen Nutzen mehr aus der Immobilie zieht. Sollten die Eigentümer in der Lage sein, ihre Besitztümer einvernehmlich zu trennen, so können sie versuchen, mit ihrer Bank zu sprechen und den Kreditvertrag so ändern zu lassen, dass nur noch ein Partner für die Raten aufkommen muss. Allerdings ist eine solche Änderung auch von der Kulanz der jeweiligen Bank abhängig.

Sollte eine Vertragsänderung nicht gewollt sein, müssen sich die getrennten Partner auch hier über einen Ausgleich einigen. Eine Möglichkeit ist dabei die Erstellung einer Schuldfreistellung. Dies bedeutet, dass nur der Hauptverdiener die Raten bedient. Ist allerdings der zur Zahlung verpflichtete Partner nicht mehr zahlungsfähig, wird trotzdem der Ex-Partner in die Verantwortung genommen. Denn vor der Bank hat die Schuldfreistellung keinen Bestand.

Verbindliche Regelung über Unterhaltszahlungen

Eine verbindlichere Regelung zwischen den Ehegatten kommt über die Unterhaltszahlungen zustande. Die Kreditrate wird von dem Gehalt eines Partners abgezogen, das zur Unterhaltsberechnung genutzt wird. Dadurch fällt die faktische Unterhaltssumme geringer aus. Auf diese Weise sind beide Partner an den Darlehenszahlungen beteiligt, auch wenn nur noch ein Ehegatte die Immobilie nutzt. Ein Profi-Makler kennt sich mit solchen Situationen aus und kann Ihnen dabei helfen eine optimale Lösung für eine einvernehmliche Gütertrennung im Falle einer Scheidung zu finden.

Sind Sie unsicher, was mit Ihrer Scheidungsimmobilie geschehen soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern zu Ihren Möglichkeiten.

Nicht fündig geworden:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Eheschliessungen-Ehescheidungen-Lebenspartnerschaften/_inhalt.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/227/umfrage/anzahl-der-eheschliessungen-in-deutschland/

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilie

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Checkliste Hausverkauf

Wer seine Immobilie in optimaler Zeit und zum optimalen Preis verkaufen will, muss an vieles denken. Nicht nur die Unterlagen sind wichtig, auch die Vorbereitungen zum Immobilienverkauf sind nicht zu unterschätzen. Damit Sie bei diesen Vorbereitungen den Überblick behalten, haben wir hier eine Checkliste für Sie zusammengestellt.

Fragen vor dem Verkauf

  • Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Verkauf meiner Immobilie?
  • Wie viel ist meine Immobilie wert?
  • Welchen Verkaufspreis möchte ich erzielen?
  • Wie lang darf der Verkauf meiner Immobilie maximal dauern?
  • Welche Steuern kommen beim Immobilienverkauf auf mich zu?

Unterlagen

  • Liegt ein Energieausweis vor oder muss er beantragt werden?
  • Grundbuchauszug
  • Aktuelle Mieterliste
  • Salden-/Kautionsliste
  • Gebäudeversicherung
  • Betriebskostenabrechnungen der letzten zwei Jahre
  • Grundrisse
  • Nachweise Renovierungsmaßnahmen
  • Wohnflächenberechnung
  • Welche Unterlagen sind zusätzlich nötig und wo bekomme ich sie?

Immobilie vorbereiten

  • Immobilie für den Verkauf vorbereiten
  • Schönheitsreparaturen durchführen
  • Professionelle Fotos der Immobilie machen

Vermarktung

  • Mit welchem Angebotspreis gehe ich an den Markt?
  • Wer ist die Zielgruppe für meine Immobilie?
  • Wo und wie erreiche ich meine Zielgruppe?
  • Wie hoch ist der Zeitaufwand zur Vermarktung meiner Immobilie?
  • Habe ich die Zeit zur Vermarktung meiner Immobilie?
  • Welche Kosten kommen für die Vermarktung auf mich zu?
  • Professionelles Exposé erstellen
  • Wie erhalten Interessenten ein Exposé?
  • Besichtigungstermine mit Interessenten vereinbaren
  • Besichtigungstermine mit Interessenten durchführen
  • Habe ich an Werktagen Zeit, Besichtigungen durchzuführen?
  • Worauf muss ich bei der Besichtigung achten?
  • Wie gehe ich mit Interessenten um?
  • Worüber muss ich Interessenten informieren? Gibt es Mängel?
  • Welche Fragen könnten Interessenten stellen?
  • Interessentenmanagement
  • Wie hole ich Kaufangebote ein?
  • Wie verhandle ich mit Interessenten?
  • Wie erziele ich meinen Verkaufspreis?
  • Wie wähle ich den Käufer aus?
  • Bonitätsprüfung, ob der Interessent den Kaufpreis zahlen kann
  • Wann erteile ich den anderen Interessenten Absagen?

Abwicklung Verkauf

  • Wer wählt den Notar aus?
  • Was gehört in den Kaufvertrag?
  • Gibt es rechtliche Risiken?
  • Wie wird der Kaufpreis gezahlt? Direktüberweisung oder Notaranderkonto?
  • Wann und wie wird die Immobilie übergeben?
  • Was gehört ins Übergabeprotokoll?

Suchen Sie Unterstützung bei der Vorbereitung Ihres Immobilienverkaufs? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilie

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienrecht_(Deutschland)

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wohnen im Alter: Wie finde ich den passenden Pflegegrad?

Das Alter erwischt jeden. Nicht immer haben wir dann das Glück, gesund zu sein. Oftmals ist ein Pflegegrad notwendig, um ein liebes Mitglied der Familie versorgen zu können. Aber wie bekomme ich diesen Pflegegrad eigentlich?

Zunächst müssen Sie erst einmal herausfinden, wieviel Pflege eigentlich benötigt wird und bei welchen Tätigkeiten der Pflegebedürftige Hilfe braucht. Vielleicht reicht ja eine stundenweise Betreuung oder benötigt Ihr Angehöriger doch besser Assistenz rund um die Uhr? Im Internet gibt es Rechner, zum Beispiel von einigen Pflegekassen, die den Pflegebedarf einschätzen. Wird Ihnen immer klarer, dass nur eine stationäre Betreuung in Frage kommt, beantragen Sie die Festlegung eines sogenannten Pflegegrades bei der Pflegekasse, um finanzielle Unterstützung zu bekommen. Besonders reibungslos klappt das, wenn Sie mit dem Pflegebedürftigen eine Versorgungsvollmacht und eine Patientenverfügung vereinbaren, damit Sie nicht nur Ansprechpartner für die Pflegekassen sein können, sondern in Zukunft auch Maßnahmen der Ärzte im Notfall und andere medizinischen Behandlungen regeln können.

Begutachtung gut vorbereiten

Haben Sie den Antrag eingereicht, prüft ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), bei privat Versicherten ein Mitarbeiter von Medicproof, den Pflegebedarf vor Ort. Suchen Sie vor dem Termin alle Unterlagen zusammen, die einen Eindruck vom Gesundheitszustand und den Einschränkungen des Pflegebedürftigen vermitteln. Dazu gehören beispielsweise Arztbriefe, aber auch eine Übersicht über alle Medikamente, die derjenige nimmt. Notieren Sie genau, in welchen Situationen Sie Einschränkungen spüren, wobei der Pflegebedürftige Hilfe braucht und welche Probleme es im Alltag und bei der Pflege gibt. Pflegeberater der Krankenkasse oder von kommunal finanzierten Pflegestützpunkten können mit Ihnen vorab alle Punkte durchgehen, die bei der Begutachtung wichtig sind und den Termin gemeinsam mit Ihnen vorbereiten.

Der Gutachter befragt Ihren pflegebedürftigen Verwandten und prüft motorische und kommunikative Fähigkeiten. Während Bedürftige mit Pflegegrad 1 nur geringfügig hilfsbedürftig sind, weil sie zum Beispiel nur Hilfe beim Einkaufen oder Putzen brauchen, sind die Einschränkungen bei den Pflegegraden 2 bis 5 erheblich höher. Hier hat der Pflegebedürftige Anspruch auf Pflege in stationären Einrichtungen.

Bei Ablehnung Widerspruch einlegen

Innerhalb von 25 Arbeitstagen muss die Pflegekasse über den Antrag entscheiden. Hat sie einen Pflegegrad anerkannt, erhalten Sie rückwirkend vom Datum der Antragsstellung an finanzielle Unterstützung. Wird die Bedürftigkeit nicht anerkannt oder ein zu niedriger Pflegegrad festgelegt, können Sie innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen.

Sie überlegen, in eine altersgerechte Wohnung zu ziehen und wissen nicht, was Sie mit Ihrer Immobilie machen sollen? Wir beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegesachleistung

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeversicherung_(Deutschland)

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usliche_Pflege

 

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wie wichtig ist die Lage einer Immobilie?

Sie haben eine neue Arbeit in einer neuen Stadt gefunden und müssen nun schweren Herzens Ihre Immobilie verkaufen? Um den optimalen Verkaufspreis ermitteln zu können, ist die Lage der Immobilie nicht unwichtig. Aber was hat es dabei mit den A-, B- und C-Lagen auf sich?

Viele Eigentümer neigen dazu den Verkaufspreis ihrer Immobilie mit Angeboten auf Immobilienportalen zu vergleichen. Abgesehen davon, dass Angebotspreise keine Verkaufspreise darstellen, spielt der Standort der Immobilie immer eine zentrale Rolle. Viele fragen sich nicht ohne Grund, was es mit den A-, B- und C-Lagen auf sich hat.

A-, B- und C-Lagen sind nicht eindeutig definiert. Allgemein hat es sich aber durchgesetzt, dass große Städte von internationaler Bedeutung und mit hoher Immobiliennachfrage zu den A-Lagen gehören. Zu eben diesen Städten gehören unter anderem Berlin, Hamburg und München.

B- und C-Lagen lassen sich dagegen nicht so einfach abgrenzen. Standorte in der B-Lage sind meist Städte mit einer großen regionalen und nationalen Bedeutung. Dazu zählen zum Beispiel Städte mit mehr als einer Viertelmillion bis hin zu rund 650.000 Einwohnern. Ein Beispiel dafür ist Hannover. Geht man also danach, sind C-Lagen-Städte kleiner und national weniger relevant als B-Städte, wie zum Beispiel Heidelberg.

Aber nicht nur die Einstufung der Lage ist bei einem Hausverkauf wichtig, denn die Mikro- und Makrolage sollte genauso beachtet werden. So gibt es auch in Städten der A-Lage Stadtteile oder Straßenzüge die weniger begehrt sind als andere. So ist ein Stadtteil mit vielen Plattenbauten meist weniger attraktiv als zentrale Altstadtlagen. Zusätzlich wird das Umfeld einer Lage analysiert. Wie gut ist die Verkehrsanbindung, beziehungsweise die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr; gibt es Einkaufsmöglichkeiten für Dinge des täglichen Bedarfs wie beispielsweise Lebensmittel; befinden sich Ärzte, Apotheken oder Schulen in der Nähe? Aber auch Lärmbelästigung oder Luftverschmutzung zählen zu den Faktoren, die den Wert der Immobilie beeinflussen.

Bei der Makrolage bestimmen unter anderem die regionale Infrastruktur, die Wirtschaftskraft der Region, die Kaufkraft der Bevölkerung und natürlich das Angebot und die Nachfrage nach Immobilien den Wert einer Immobilie.

Der größte Entscheidungsfaktor, wenn es um die Lage der Immobilie geht, ist mit größter Wahrscheinlichkeit der Preis. Auch wenn die Preise in den A-Lagen sehr hoch sind, sind sie nicht an allen B- und C-Standorten automatisch günstig. Aber in den meisten Fällen gilt: B- und C-Standorte sind preiswerter als A-Standorte.

Mit einer gezielten Aufwertung der Immobilie, wie einer neuen Heizung, einem neuen Dach oder Wärmeisolierung, lässt sich durchaus ein höherer Verkaufspreis erzielen. Ein Profi-Makler weiß durch seine langjährige Erfahrung, welche Aufwertungen sich vor einem Immobilienverkauf lohnen.

Möchten Sie wissen, wie viel Ihre Immobilie aktuell wert ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Markt_(Wirtschaftswissenschaft)

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmarkt

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Max Böttinger/Unsplash.com

 

 

Luxus im Alter: die Seniorenresidenz

Seniorenresidenzen oder Seniorenstifte versprechen einen Lebensabend im gehobenen Ambiente. Lebt man in einer Seniorenresidenz, darf man zusätzlich zu den üblichen Service- und Betreuungsangeboten auch eine luxuriöse Ausstattung, attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie einen Rundum-Service erwarten. Aber nicht alle Einrichtungen halten was der Name verspricht.

Seniorenresidenzen und Seniorenstifte bezeichnen im heutigen Sprachgebrauch Senioreneinrichtungen mit gehobenem Leistungsangebot und Ambiente. Beide Begriffe sind allerdings rechtlich nicht geschützt. Das heißt, dass die Bezeichnungen willkürlich verwendet werden können. So kann sich also hinter einer Seniorenresidenz bei genauerem Hinsehen auch eine einfache Einrichtung des betreuten Wohnens oder ein ganz normales Pflegeheim verbergen.

Seniorenresidenz bietet gehobene Privaträume

Auch wenn es bislang keine verbindliche Definition für eine „Seniorenresidenz“ gibt, so gibt es doch einheitliche Kriterien und Qualitätsbeschreibungen dafür. Eine Seniorenresidenz bietet gehobene Privaträume und verfügt über luxuriöse Zusatzausstattungen wie Schwimmbad, Sauna, elegante Aufenthaltsräume und Bibliotheken. Außerdem bieten Seniorenresidenzen ein anspruchsvolles Freizeit- und Kultur- und Veranstaltungsangebot. Zudem bieten Seniorenresidenzen auch Pflegeleistungen, die je nach Einrichtung von ambulanter Pflege bis zur vollstationären Versorgung in angeschlossenen Pflegeabteilungen reichen können.

Zwar hat das Leben in einer Seniorenresidenz oder einem Seniorenstift seinen Preis, aber es bietet seinen Bewohnern im Idealfall auch einen beträchtlichen Mehrwert. Das betrifft zum einen die Ausstattung und das Angebot, zum anderen auch die Pflege- und Versorgungsleistungen. Den Bewohnern stehen neben ihrem eigenen, seniorengerechten Privatbereich gemütliche Aufenthaltsbereiche, Kaminzimmer, Veranstaltungssäle und Fitnessräume zur Verfügung. Nicht selten sind Physiotherapie- und Arztpraxen im Haus. Abgerundet wird das Angebot einer Seniorenresidenz oft durch hauseigene Restaurants, eine Cafeteria, Boutiquen mit Bankschalter und eine Kapelle oder andere spirituelle Ruheräume.

Pensionspauschale statt Miete

Das Wohnen in einer Seniorenresidenz kostet deutlich mehr als in anderen Senioreneinrichtungen. Allerdings zahlen die Bewohner in der Regel keine Miete, sondern eine monatliche Pensionspauschale. Diese deckt Wohn- und Betreuungskosten ab, so dass Bewohner in diesem Fall „all inclusive“ wohnen. Die Nachteile solcher Pauschalangebote: Unter Umständen bezahlen Bewohner jede Menge Leistungen mit, die sie (noch) nicht in Anspruch nehmen. Oder sie erhalten eine Rundum-Versorgung, die sie überhaupt noch nicht brauchen und die sich unter Umständen negativ auf ihre Eigenständigkeit auswirken kann.

Spielen Sie mit dem Gedanken Ihren Lebensabend einer Seniorenresidenz zu verbringen und möchten wissen, was aus Ihrer Immobilie werden kann? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Altenheim

https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Seniorenheim

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegesachleistung

 

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Die Sache mit dem Pflichtteil beim Erbe

Jeder kann seine Erben frei bestimmen. Doch selbst wenn es in der Familie Streit gab und man zum Beispiel die Kinder enterbt hat, so haben diese doch ein Anrecht auf einen Pflichtteil. Allerdings ist es nicht ganz so einfach wie es scheint, denn das deutsche Erbrecht ist kompliziert.

Das Recht auf den Pflichtteil am Nachlass eines Angehörigen soll die kleinstmögliche Teilhabe am Vermögen eines Verstorbenen sicherstellen. Dies gilt auch im Falle einer schriftlichen Enterbung. Anrecht auf einen Pflichtteil haben dabei unter anderem Kinder, Kindeskinder, Eltern und Ehepartner. Kein Anrecht auf einen Pflichtteil haben zum Beispiel Großeltern, Enkel, bei denen die Eltern noch leben und Geschwister. In der Regel kommen bei einem Pflichtteil nie alle gleichzeitig zum Zug. Hier mal ein Beispiel: Ein Ehepaar stirbt nach einem Autounfall auf der Autobahn und hinterlässt sowohl Kinder als auch Eltern. Da die Kinder in der Erbordnung höher stehen, gehen die Eltern leer aus.

Erbrecht unterscheidet zwischen rechtlicher und sozialer Familie

Richtig kompliziert wird es allerdings, wenn Eltern sich trennen und neue Partnerschaften eingehen. Meist kommen dann auch noch andere Kinder mit in die Partnerschaft oder es wird neuer Nachwuchs erwartet. In diesem Fall unterscheidet das Erbrecht zwischen der rechtlichen und der sozialen Familie. Somit sind Stiefkinder im Erbfall den eigenen Kindern nicht gleichgestellt. Stirbt ein Partner in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft haben dessen leibliche Kinder, nicht jedoch die Stiefkinder, einen Anspruch auf den Pflichtteil. Damit auch die nicht leiblichen oder adoptierten Kinder bedacht werden, lohnt es sich über ein Testament oder einen Erbvertrag nachzudenken.

Sollte der Erbfall eintreten, so wird auch der Pflichtteil fällig. Dies führt meist zu Problemen, wenn das nicht aus Barvermögen, sondern aus Sachvermögen wie einer Immobilie besteht. Besteht der Pflichtteilsberechtigte auf eine Auszahlung seines Anteils, so könnte er den Verkauf der Immobilie erzwingen.

Allerdings ist das Gericht in solchen Angelegenheiten immer eher vorsichtig. Es wiegt dann sorgfältig ab, denn der erzwungene Verkauf einer Immobilie, die durch andere Erben bewohnt wird, kann eine unbillige Härte darstellen. Eine Lösung wäre, die Auszahlung des Pflichtteils zu stunden oder in Raten zu begleichen.

Pflichtteil ist generell ein Geldanspruch

Der Pflichtteil ist generell ein Geldanspruch. Ansprüche auf Gegenstände – etwa Gemälde des Verstorbenen oder Immobilien – bestehen nicht. Bemessungsgrundlage für den Pflichtteil ist der volle Wert des Nachlasses abzüglich Verbindlichkeiten wie etwa Beerdigungskosten. Wer einen Pflichtteilsanspruch hat, muss selbst aktiv werden und ihn gegenüber dem Erben einfordern.

Wer trotz Erbberechtigung vom Erbe ausgeschlossen wird, kann die Hälfte der Summe beantragen, die ihm ohne Ausschluss zugestanden hätte. Das heißt: Die Höhe des Pflichtteils beläuft sich auf die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Für die Berechnung des Pflichtteils müssen allerdings alle gesetzlichen Erben feststehen. Danach richtet sich die Quote, die den Pflichtteilsberechtigten aus dem Nachlass zusteht.

Sie haben eine Immobilie geerbt und möchten wissen was Sie damit tun können? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflichtteil_(Deutschland)

https://de.wikipedia.org/wiki/Erbrecht

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Erbfolge

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Goir/Depositphotos.com

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen steigt stetig. Das liegt an der demografischen Entwicklung in Deutschland und dem damit überproportionalen Anstiegs der älteren Bevölkerung gegenüber der jüngeren Generation. Für immer mehr Kapitalanleger sind Pflegeimmobilien deshalb eine interessante Anlagemöglichkeit.

Pflegeimmobilien sind Spezialimmobilien. Pflegeimmobilien werden auch als Appartements verstanden, die sich in Altersheimen, Wohnheimen mit angeschlossener Pflege oder in gemischten Heimen aus betreutem Wohnen und Pflegeheim befinden. Als Anleger kann man in eine oder mehrere solcher Pflegeimmobilien investieren und diese als Geldanlage nutzen, indem man von der Mietrendite profitiert.

Großer Markt an privaten Pflegeeinrichtungen

Da viele Kommunen oft nicht über das nötige Know-how verfügen, um den längerfristigen Pflegebedarf zu ermitteln, hat sich in jüngster Vergangenheit ein Markt an privaten Pflegeheimanbietern entwickelt. Die Anbieter sind oft eine Kombination aus Bauträgern und Projektgesellschaften, die gemeinsam mit Betreibern die modernen Pflegeeinrichtungen realisieren.

Nach der Fertigstellung werden diese von den Betreibern auf mindestens 20 Jahre angemietet. Sehr zum Vorteil für den Anleger. Der trägt nämlich kein Mietausfallrisiko, sollte das Apartment kurzzeitig leer stehen.

Auch in steuerlicher Hinsicht sind Pflegeimmobilien durchaus attraktiv. Steuerlich lässt sich nicht nur das Objekt abschreiben, sondern durch die Möblierung der Apartments, lässt sich auch das bewegliche Inventar steuerlich über 10 Jahre abschreiben. Außerdem werden bestimmte Pflegeimmobilien staatlich gefördert. Dies gilt vor allem für stationäre Pflegeeinrichtung, Hospize, Behindertenheime und psychiatrische Einrichtungen.

Förderung bei Leerstand

Sollte es zum Leerstand der Immobilie oder zur Zahlungsunfähigkeit des Bewohners kommen, übernimmt der Staat die Miete, d.h. die Förderung kommt dem Betreiber zugute und dieser hat damit ein geringeres Insolvenzrisiko. Auch die Renditen durch Mietennahmen und Wertsteigerungen können sich sehen lassen. Sie werden mit vier bis sechs Prozent, teilweise bis zu acht Prozent angegeben.

Pflegeimmobilien können sich also als Kapitalanlage durchaus lohnen. Ein Profi-Makler kann Ihnen dabei helfen vor der Investition alle Chancen und Risiken genau abzuwiegen.

Sie suchen nach einer Kapitalanlage, die Ihren Bedürfnissen entspricht? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

Weitere Infos finden Sie hier:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzprodukt

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeheim

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/_inhalt.html

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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